Welmbüttel

(Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein)

Die Aufforstungsflächen liegen zwischen Welmbüttel und Tellingstedt im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein / Deutschland in einem Naturschutzgebiet mit einer Gesamtfläche von 105 ha. Ausgewiesen vom Bund für Naturschutz unter der Kennung FFH¹ DE 1721-301. Ein Gebiet noch bestehender Auenwälder und einem außergewöhnlichen System von Quellen und Bächen. Dieses soll langfristig geschützt und ausgedehnt werden.

Preetz

(Kreis Plön, Schleswig-Holstein)

Die Aufforstungsfläche befindet sich in der an die Stadt Preetz angrenzende Gemeinde Lehmkuhlen. Die in den nördlichen Ausläufern des schleswig-holsteinischen Hügellandes liegende, bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche, grenzt unmittelbar an das rund 50 Hektar große, denkmalgeschützte Arboretum Lehmkuhlen an.

Aukamp

(Kreis Bad Segeberg, Schleswig-Holstein)

Die Aufforstungsfläche Aukamp befindet sich im Kreis Bad Segeberg, westlich der Gemeinde Seedorf und des Seedorfer Sees und südlich des Stocksees. In der Nähe befindet sich das Staatsforst Eutin. Stocksee (Holsteinisch Schweiz) liegt teilweise in dem Naturschutzgebiet Mittlerer Stocksee.

Kellinghusen

(Kreis Steinburg, Schleswig-Holstein)

Die Aufforstungsfläche, eine ehemalige Weide- und Ackerfläche, befindet sich ca. 500m nordwestlich des Stadtzentrums von Kellinghusen und ist ca. 1km von der Stör entfernt.

Groß Niendorf

(Kreis Bad Segeberg, Schleswig-Holstein)

Die ehemalige Weide- und Ackerflächen liegt 1km westlich von Groß Niendorf. Die Ortschaft Groß Niendorf liegt südlich von Bad Segeberg etwa 40km nördlich der Stadtgrenze Hamburgs.

Ellerbek

(Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein)

Ellerbek grenzt östlich an Hamburg-Schnelsen und Bönningstedt, südlich und westlich an Rellingen. Der Moorgraben, Mühlenau und Beek fließen durch die Gemeinde. Beek und Mühlenau waren in den 1970er Jahren kanalisiert und mit Staustufen zur Wasserstandsregulierung versehen worden. Im Zuge der Renaturierung sind auf Ellerbeker Gebiet Staustufen durch Sohlgleiten ersetzt worden, um die Fischgängigkeit der Gewässer wiederherzustellen. Die Erstaufforstung im Gebiet Krönkampsheide umfasst drei Flurstücke, die ihre Lage zwischen dem Krönkampsweg um den südlichen Fluss Gooswischgraben haben.

 

 

Küstenwald Dänisch-Nienhof

(Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein)

Die Aufforstungsfläche Küstenwald liegt auf den noch nicht aufgeforsteten Wiesenflächen in Dänisch-Nienhof, auf der Halbinsel Dänischer Wohld. Das Areal, das fast vollständig den bewaldeten Küstenstreifen der Halbinsel Dänischer Wohld einschließt und damit unmittelbar an die bis zu 30 Meter hohe Steilküste grenzt, umfasst ca. 80  Hektar Küstenwald. In diesem Küstenbereich und an den angrenzenden Buchenbeständen erfolgt die Bewirtschaftung unter Berücksichtigung der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinien. Es finden sich dort darüber hinaus Hügelgräber und geschützte Biotope. Die Hauptbaumart ist die Buche mit wechselnden Anteilen an Eiche und Edellaubhölzern.

 

 

Bargstedt

(Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein)

Bargstedt ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Sie liegt im Naturpark Aukrug, einem großen Naturpark im Zentrum des Bundeslandes Schleswig-Holstein im Landesteil Holstein (Kreise Rendsburg-Eckernförde und Steinburg). Die Landschaft ist von Moränen, Wald, Heide und einer Vielzahl von Teichen geprägt.  Dort wurde im Bereich Spreckhorst eine Neuwaldbildung durch Erstaufforstung umgesetzt. Es wurden dort 11 Baumarten mit Winterlinde, Hainbuche, Weißbuche, Douglasfichte, Rotbuche, Stieleiche, Bergahorn, Gemeiner Apfel, Gemeine Birne, Gewöhnliche Eberesche und Eßkastatine gepflanzt.

 

 

Grammdorf

(Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein)

In der Hügellandschaft Ostholsteins, unweit der Stadt Oldenburg, befindet sich die Gemarkung Grammdorf, zugehörig zur Gemeinde Wangels und grenzend an das Amt Lensahn und den Kreis Plön. Grammdorf liegt in der Nähe des Bungsberges in der Landschaft Wagrien.
Ab dem 8. Jahrhundert war das Gebiet wendisch (slawisch) besiedelt, worauf auch die heutigen Ortsnamen noch hinweisen. In Grammdorf, das seit der Steinzeit besiedelt ist, befindet sich ein Ganggrab, die sogenannte Steinkammer von Grammdorf. Hier befand sich im 12. Jahrhundert eine slawische Burg, die vermutlich aus einem Ringwall aus Erde und Holz bestand.
Für die Aufforstung wurde eine ehemalige Weidefläche verwendet.

 

 

Dannau

(Kreis Plön, Schleswig-Holstein)

Die Gemeinde Dannau liegt im Dreieck der Städte Lütjenburg, Plön und des Kurortes Bad Malente inmitten der Holsteinischen Seenplatte im Naturpark „Holsteinische Schweiz“.
Die Gemeinde ist nachweislich aus einer Wendensiedlung entstanden, in diesem Zusammenhang wurde erstmalig der Name „Gerstenkamp“ – heute noch ein landwirtschaftlicher Betrieb – im Jahre 1262 erwähnt.
Der Dannauer See mit seinen anliegenden ca. 36 ha ist Naturschutzgebiet, um den seltenen Tier- und Pflanzenbestand zu schützen. Um das Gebiet herum führt ein schöner Wanderweg.
Im Ortsteil Gowens wurde eine ehemalige Weidefläche aufgeforstet.