Bäume können Berge versetzen.

CO₂ ist einer der wichtigsten Verursacher des Klimawandels. Aus diesem Grund liegt es an uns allen, Treibhausgasemissionen zu verringern oder – wenn möglich – sogar komplett zu vermeiden. Letzteres geht bei der Herstellung von Katalogen, Broschüren und vielen anderen Aktivitäten nur bedingt. Bis es soweit ist, heißt die Lösung also CO₂-Kompensation. Schon ein einziger Baum kann im Durchschnitt pro Jahr 100 kg CO₂ in Biomasse umwandeln. Wie viel kann man dann erst mit einem ganzen Wald erreichen? Mit Evers ReForest haben wir 2011 das erste eigene Aufforstungsunternehmen einer Druckerei überhaupt gegründet. Und es hat uns gezeigt, dass CO₂-Kompensation gar nicht so kompliziert ist.

Bäume können Berge versetzen.

CO₂ ist einer der wichtigsten Verursacher des Klimawandels. Aus diesem Grund liegt es an uns allen, Treibhausgasemissionen zu verringern oder – wenn möglich – sogar komplett zu vermeiden. Letzteres geht bei der Herstellung von Katalogen, Broschüren und vielen anderen Aktivitäten nur bedingt. Bis es soweit ist, heißt die Lösung also CO₂-Kompensation. Schon ein einziger Baum kann im Durchschnitt pro Jahr 100 kg CO₂ in Biomasse umwandeln. Wie viel kann man dann erst mit einem ganzen Wald erreichen? Mit Evers ReForest haben wir 2009 das erste eigene Aufforstungsunternehmen einer Druckerei überhaupt gegründet. Und es hat uns gezeigt, dass CO₂-Kompensation gar nicht so kompliziert ist.

Aufforstung ist die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel.

Im Herbst 2019 fand eine Studie der ETH Zürich heraus, dass nichts den Klimawandel so effektiv bekämpft wie das Aufforsten von Bäumen. Berechnungen zufolge könnten neue Wälder zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen binden – auf diese Weise sei das vom Weltklimarat (IPCC) vorgegebene Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad erreichbar. Doch damit langfristig ein wirksamer Wald entstehen kann, sind die Schritte notwendig – und diese sind gar nicht mal so eben nebenbei gemacht. Welche Arbeitsschritte bis zu einem vollständigen Wald erforderlich sind, zeigen wir Ihnen gerne auf den folgenden Seiten.

Aufforstung ist die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel.

Im Herbst 2019 fand eine Studie der ETH Zürich heraus, dass nichts den Klimawandel so effektiv bekämpft wie das Aufforsten von Bäumen. Berechnungen zufolge könnten neue Wälder zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen binden – auf diese Weise sei das vom Weltklimarat (IPCC) vorgegebene Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad erreichbar. Doch damit langfristig ein wirksamer Wald entstehen kann, sind die Schritte notwendig – und diese sind gar nicht mal so eben nebenbei gemacht. Welche Arbeitsschritte bis zu einem vollständigen Wald erforderlich sind, zeigen wir Ihnen gerne auf den folgenden Seiten.

Unsere Mission für mehr Artenvielfalt in den Dünen bei Kattbek.

Neben unserem Projekt Evers ReForest unterstützen wir den Naturschutzverein Altenkattbek e.V. durch aktive Mitarbeit. Unter biologischer Fachbegleitung werden verschiedene manuelle und technische Methoden getestet, um die notwendigen Grundlagen für die rasche Ausbreitung der ursprünglichen Heidevegetation zu ermöglichen. Rund acht Hektar des insgesamt etwa 152 Hektar großen Flora-Fauna-Habitat-Gebiets „Dünen bei Kattbek“ wurden dem Naturschutzverein Altenkattbek e.V. zur Pflege bereitgestellt. Das Gebiet ist bodenkundlich durch große Sanderflächen des Weichsel-Glazials gekennzeichnet. Nacheiszeitlich hat sich eine Binnendünen-Heidemoorlandschaft mit bodensauren Wäldern und kleineren Moorbereichen in flachen Senken entwickelt.

Unsere Mission für mehr Artenvielfalt in den Dünen bei Kattbek.

Neben unserem Projekt Evers ReForest unterstützen wir den Naturschutzverein Altenkattbek e.V. durch aktive Mitarbeit. Unter biologischer Fachbegleitung werden verschiedene manuelle und technische Methoden getestet, um die notwendigen Grundlagen für die rasche Ausbreitung der ursprünglichen Heidevegetation zu ermöglichen. Rund acht Hektar des insgesamt etwa 152 Hektar großen Flora-Fauna-Habitat-Gebiets „Dünen bei Kattbek“ wurden dem Naturschutzverein Altenkattbek e.V. zur Pflege bereitgestellt. Das Gebiet ist bodenkundlich durch große Sanderflächen des Weichsel-Glazials gekennzeichnet. Nacheiszeitlich hat sich eine Binnendünen-Heidemoorlandschaft mit bodensauren Wäldern und kleineren Moorbereichen in flachen Senken entwickelt.